Konditorei & Café

Leckere Kuchen, Taler, Pralinen, Torten und vieles mehr. In unserer Konditorei finden Sie viele süße Gaumenfreuden, typische Mannheimer Backwaren und Geschenkideen. Auch für Diabetiker halten wir immer eine Auswahl an leckeren Naschereien bereit.

Falls Sie noch nie die Gelegenheit hatten uns selbst in E2, 8 zu besuchen, können Sie unser Café hier schon einmal virtuell erkunden und erste Eindrücke vom besonderen Flair unseres Hauses sammeln.

Familie Herrdegen

Konditorei & Café


Mannheimer tradition seit 1838

Leckere Kuchen, Taler, Pralinen, Torten und vieles mehr. In unserer Konditorei finden Sie viele süße Gaumenfreuden, typische Mannheimer Backwaren und Geschenkideen. Auch für Diabetiker halten wir immer eine Auswahl an leckeren Naschereien bereit.  

Falls Sie noch nie die Gelegenheit hatten uns selbst in E2, 8 zu besuchen, können Sie unser Café hier schon einmal virtuell erkunden und erste Eindrücke vom besonderen Flair unseres Hauses sammeln. 

werfen Sie einen Blick in die Menükarte unseres Cafés

 

Unsere

Geschichte


kleine Familienchronik

Seit mehr als 150 Jahren ist die Geschichte unserer Familie nun mit dem Konditorenhandwerk und der Stadt Mannheim verbunden. Wir freuen uns Ihnen hier einige Einblicke in diese Geschichte geben zu können:


1862
Aus diesem Jahr ist uns das Rezeptbuch des damals 17jährigen Konditors Carl Herrdegen überliefert. Es enthält u.a. das Rezept für „Dreckhaufen“, d.h. „Mannemer Dreck“
      
1894
Gründung der Firma Konditorei und Kaffee Herrdegen.

Erlaubnis für Joseph  Herrdegen zum Ausschank von Branntwein und Likören in E 2, 8.
      
1901
Goldmedaille und Ehrenpreis der Stadt Mannheim für Carl und Joseph Herrdegen beim Verbandstag deutscher Konditoren mit einer Fachausstellung für Konditorenerzeugnisse.
      
 

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1838
Einbürgerung und Niederlassung von Bäckermeister Johann Adam Herrdegen als Bäcker in Mannheim. Übernahme der Bäckerei von Joh. Hagen in F4, 12.

  

 1853
Zulassung als Zuckerbäcker und am 12 Februar 1853 Erlaubnis zum Verkauf der Erzeugnisse  auf dem Speisemarkt in G 1.

  

       

 

 

 


 

 

1909
Befugnis zur Ausbildung von Konditorenlehrlingen.
      
1935
Übergabe des Geschäfts durch Joseph Herrdegen an sein einziges Kind Hans Herrdegen.
      
1938 
100jähriges Firmenjubiläum. Mit dem Jubiläum geht der 1936 begonnene Ausbau des Kaffeebetriebs einher.

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1940
Konzession zum Kaffeeausschank für das hinzugekaufte Nachbarhaus E 2, 7.
      
 

1975
Teilung des Geschäfts. Fortführung des Stammhauses in E2, 8 durch Hans Herrdegen jun., Übernahme des Cafés im Pflanzenschauhaus (Luisenpark) durch seinen jüngeren Bruder Walter Herrdegen.
      
1988
Zur Feier des 150jährigen Bestehens wird eine Festschrift herausgegeben / Jubiläumstorte Apfelweincrem mit Calvados
      

1997
Der „Mannemer Dreck“ aus dem Hause Herrdegen ist mittlerweile in Europa, Asien und Amerika anzutreffen.
 

Im Februar 1997 zeichnete die Jury der Internationalen Konditorenausstellung in Stuttgart die „Baumkuchen-Variation der Konditorei Herrdegen“ aus.

      
1998
Ausbildung der beiden traditionsbewussten Töchter Martina (1975) und Simone (1976) zu Konditorinnen. Am 30.07.1998 legte Martina ihre Gesellenprüfung mit Auszeichnung und einem damit verbundenen Stipendium zur Fortbildung im In- und Ausland ab.

 

1999
Restaurierung der historischen Fassade und Wiederherstellung in den originalen Farben durch Konditorenmeister Hans Herrdegen.
      
2003
Meisterprüfung Martina Herrdegen
      
2004
Meisterprüfung Simone Herrdegen
      
2006
Übernahme des Unternehmens vom Vater (Simone & Martina Herrdegen)

2010 / 2014
 2 mal Gold Auszeichnung für unseren Christstollen

2014

Erneute Auszeichnung unserer Spezialität "Baumkuchen". Diesmal durch die Konditoren Innung Bayern, die dem Baumkuchen der Konditorei Herrdegen als "handwerkliches Spizenprodukt" Gold verlieh.